Veranstalter: Touristinformation Fürth,

Bahnhofplatz 2, 90762 Fürth, Telefon: 0911 - 239 58 70

Zu neuen Ufern

Entdecken Sie die Geschichte der Stadt von ihren Ursprüngen bis in die Zeit der Industrialisierung. Der Spaziergang führt entlang der Uferpromenade, Fürths steinerne Erinnerung an das Stadtjubiläum 2007. Wir schlendern am Rednitzgrund entlang, erfahren wie Arbeiter damals lebten, suchen die Spuren des alten Flussbades und sehen, wo heute geplantscht und gebadet wird – im neuen Fürthermare. Die Führung endet am Café des Kulturorts Badstraße, direkt an der Rednitz, wo Sie noch einiges über die kleine Künstleroase entdecken können.

Termin: Samstag, 13. Juli 14 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz an der Uferstraße, unterhalb der Stadthalle

Dauer: 90 Minuten

Entlang der alten Chaussee

„Es war einmal…!“ So beginnen nicht nur Märchen, sondern auch die Geschichten, die das Leben rund um die Nürnberger Straße schrieb. Der preußische Außenminister und Staatskanzler Karl August Freiherr von Hardenberg stellte mit dem Bau der „Chaussee“, der heutigen Nürnberger Straße, die Weichen zum wirtschaftlichen Aufschwung Fürths, mit dem Ziel, die Nachbarstadt zu übertrumpfen. Wir hören von Menschen, die hier lebten, von großen Stiftern, sehen repräsentative Gebäude und besichtigen die ehemalige Taufkapelle im Nathanstift. Ein Spaziergang, der neue Blickwinkel verspricht.

Termin: Sonntag, 14. Juli 11 Uhr

Treffpunkt: Paradiesbrunnen, Dr.-Max-Grundig-Anlage

Dauer: 90 Minuten

Erfolgreiche Unternehmen um 1900 in der Südstadt

Bei dieser Führung geht es zu ehemaligen erfolgreichen Produktionsstandorten wie die Eisengießerei Engelhardt und die Konservenfabrik August Bauernfreund südöstlich der Bahnlinie. Besonderes Augenmerk gilt dem Wirtschaftsleben und den Fabriken, die sich hier Ende des 19. und Anfang 20. Jahrhunderts ansiedelten. Sie erfahren, unter welchen Verhältnissen die Bevölkerung damals lebte und was noch übrig ist von dem einst großen Fabriken dieses Stadtteils.

Termin: Sonntag, 14. Juli, 14 Uhr

Treffpunkt: Platz der Opfer des Faschismus, Jakobinenstraße

Dauer: 90 Minuten