Programm Rathaushof, Sonntag, 10.7.
|
Afrika Kulturtage im Rahmen des Fürth Festival 2011 |
|
13.30 Uhr: UMZUG DURCH DIE FUSSGÄNGERZONE MIT ALLEN TROMMLERN |
|

Ein farbenprächtiger Umzug durch die Fußgängerzone mit (fast) allen Teilnehmern des Trommlertreffens und Musikern und Tänzerinnen aus Eritrea, Burkina Faso, Zimbabwe, Senegal, Guinea, Cote d’Ivoire und Deutschland. |
|
15 Uhr: TROMMLERTREFFEN MIT GRUPPEN AUS AFRIKA UND DEUTSCHLAND |
|

Aufwühlend. Zauberhaft. Lebenslustig. Farbenfroh. Lautstark. Mitreißend. Umtriebig. Weitläufig. Und schlicht und einfach nicht mehr wegzudenken. Das "Trommlertreffen" gehört ganz einfach zu den „Afrika Kulturtagen“! Viele Hobby-, Semi-Profi und professionelle Trommelbands bieten im 15-Minuten-Takt ständig neue, spannende Kombinationen aus Rhythmus und Tanz, die ihren Ursprung in Afrika haben, oft aber auch in Deutschland und anderswo erstaunlichen Wandlungen unterliegen: u.a. mit Cheikh M’Boup (Senegal), Aziz Sinka (Burkina Faso), Argile Percussion Trio (Senegal, Cote d’Ivoire, D), Schall & Rauch (Thüringen), Suse Hager & Ecole de Tamtam (Erlangen), Allena (Tanz aus Eritrea), Drum & Dran (Fürth), Die Trommelfrauen (Erlangen), Baobab (Fürth), afrikanisch-trommeln (Nürnberg), Sylvie Nahounou & Schulklasse Förderzentrum Bärenschanze (Nürnberg), Sylvia Mograbi (Afrikanischer Tanz/Erlangen), Jeudi Kan (München) u.v.a. Den genauen Programmablauf entnehmen Sie bitte dem Internet www.afrika-kulturtage.de oder der Tagespresse. |
|
18.30 Uhr: INTOMBI ZOMQANGALA (12-köpfige Tanztheatergruppe aus Zimbabwe)2- |
|

Sandra Ndebele ist eine der bekanntesten jungen Musikerinnen und Tänzerinnen in Zimbabwe. Ihre Ausbildung hat sie an der Mpopoma High School in Bulawayo erhalten, wo sie auch mit der Gruppe IYASA zusammenarbeiten konnte. Aber schon damals begann Sandra Ndebele eine Solo-Karriere, die sie u.a. immer wieder mit ihren Songs in die Radio Charts in Zimbabwe brachte. Heute gehört sie zu den gefragtesten Künstlerinnen im Land. „Intombi Zomqangala“ wurde von Sandra Ndebele 2008 gegründet. Der Name „Zomqangala“ stammt von der traditionellen „Umqangala“, einem einsaitigen Instrument, das vor allem von jungen Mädchen gespielt wird. Alle Mitglieder der Gruppe spielen das Instrument in großer Perfektion. Ziele des Projektes sind vor allem die Stärkung („Empowerment“) junger Mädchen in Zimbabwe durch Tanz und Gesang. Darüber hinaus will das Projekt aber auch helfen, das kulturelle Erbe des Landes zu bewahren. Ein buntes, optisch reizvolles Tanztheater wird die Afrika Kulturtage abschließen.
Ende 22.00 Uhr |
|
|
|
|